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Kommende Veranstaltungen

Herzlich Willkommen auf der Webseite des Europe Direct-Informationszentrums Köln!

 

Die Europe Direct Informationszentren sind europaweite von der Europäischen Kommission geförderte Informationszentralen, die dafür zuständig sind, Bürger und Bürgerinnen in die Vorgänge in der EU mit einzubeziehen, sie zu informieren und somit die EU transparenter zu machen. Sie haben Fragen zur EU? Dann kommen Sie gerne vorbei oder melden Sie sich per Email oder Telefon.

Unser Informationsbüro ist Montag-Freitag zwischen 10 - 14 Uhr für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ansprechpartnerin:
Dr. Henrike Viehrig

Europe Direct-Informationszentrum Köln
c/o VHS am Neumarkt
Cäcilienstraße 35
Raum 103 | Raum 400
50667 Köln

Tel: +49 (0) 221 - 22 12 24 76
Fax: +49 (0) 221 - 11 16 56 92 91

europedirect@stadt-koeln.de

 

 

 

Praktikant/in gesucht!

Das Europe Direct Informationszentrum Köln sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Praktikant/in für den Zeitraum von 2 - 3 Monaten.
Mehr Infos unter: http://ize-koeln.de/de/ueber-uns/praktikum.html

  

In dieser Reihe wollen wir uns den Positionen der großen Parteien zum Thema Europa im Bundestagswahlkampf widmen. In den Wochen bis zum Wahltag werden wir daher jeweils einmal wöchentlich zu diesem Thema einen Beitrag veröffentlichen, sodass Sie als Wähler einen Überblick über die Positionen von CDU, SPD, FDP, Grüne, AfD und Die Linke zur europäischen Frage bekommen.

In unserem ersten Beitrag beschäftigen wir uns mit der Partei Die Linke, die traditionell ein zwiespältiges Verhältnis zu Europa hat. Das lässt sich im Wahlprogramm der Partei zur Bundestagswahl feststellen, wo es unter dem Kapitel zur EU im einleitenden Satz heißt „Die Europäische Union ist in einer grundlegenden Krise“.

Die Kritik der Partei ist vor allem wirtschaftlicher Natur, richtet sich gegen die neoliberale Ordnung der europäischen Marktwirtschaft und Austeritätspolitik. Diese hätten zu Massenarbeitslosigkeit im südlichen EU-Raum und zur Bevorteilung von großen Unternehmen geführt. Auch die Ausweitung der sicherheitspolitischen Kooperation in der EU sieht die Linke kritisch.

Stattdessen fordert Die Linke mehr europaweit koordinierte staatliche Investitionen, vor allem im sozialen Bereich, eine Vergemeinschaftung der Schulden von besonders defizitären Mitgliedsstaaten sowie die kategorische Ablehnung von Freihandelsabkommen.

Außerdem bezeichnet die Linke die EU als „im Kern“ undemokratisch und fordert eine grundlegende „Demokratisierung“ der EU. Daher fordert die Linke eine Stärkung des Europaparlaments, z.B. sollen die Kommission und ihr Präsident durch die Abgeordneten direkt gewählt und abgesetzt werden können. Auch die Einführung europaweiter Volksbegehren und volle Bürgerrechte aller Europäer in allen Mitgliedsstaaten fordert die Linke.

Zudem fordert die Linke die Ausweitung europaweiter Sozialpolitik. So solle ein europaweiter Mindestlohn eingeführt werden und die zum Teil sehr ungleichen Lebensverhältnisse zwischen den Mitgliedsstaaten ausgeglichen werden. Außerdem befürwortet die Linke die Einrichtung verschiedener europaweiter Sozialfonds.

Europäische Verteidigungspolitik lehnt die Linke ab. Zudem will sie den EURATOM-Vertrag auflösen. Die Schiffe der europäischen Grenzsicherungsagentur FRONTEX im Mittelmeer will sie durch Fähren austauschen, um mehr Flüchtlinge aus Libyen nach Europa transportieren zu können. Die Finanzierung der libyschen Küstenwache aus EU-Mitteln will die Linke einstellen. Zudem fordert sie die Öffnung der europäischen Außengrenzen für alle Schutzsuchenden.

Das Wahlprogramm der Partei Die Linke zur Bundestagswahl 2017 finden Sie hier.

In der nächsten Woche widmen wir uns dem europapolitischen Programm der FDP.

Zehn Jahre nach dem Beginn der Finanzkrise hat sich die wirtschaftliche Situation Europas stark gebessert. Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren, die geringste Arbeitslosigkeit seit 2008 sowie die Erholung der öffentlichen Finanzen sind nur einige der Anhaltspunkte, an denen die Bewältigung der Krise ablesbar ist.

Ende Juni 2017 beschloss der Europäische Rat den Ausbau der sicherheits- und verteidigungspolitischen Kooperation und erklärte, dass eine Vertiefung der bisherigen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten angestrebt wird. Zentraler Bestandteil dieser intensivierten verteidigungspolitischen Kooperation ist die Errichtung eines ehrgeizigen PESCO-Modells (Permanent Structured Cooperation). Möglich wurde diese Festlegung auf verstärkte Kooperation nicht zuletzt durch den Brexit, da Großbritannien eine gemeinsame Verteidigungspolitik stets ablehnte und auf die NATO als bereits bestehendes Kooperationsbündnis verwies.

Im VHS Studienhaus liegen verschiedene Broschüren für Jugendliche aus: vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst)  zum Thema Praktikum im EU-Ausland und von eurodesk zu verschiedenen Wegen ins Ausland.

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Eine Kooperation der Region Köln/Bonn e.V. und der Stadt Köln, gefördert durch die Europäische Kommission.

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